Zwischenstopp am Sachsenring

Drittes Rennwochenende des ADAC GT Masters

05.06.2012 - GT3

Le Mans – Sachsenring – Le Mans: Das ist der Fahrplan von Young Driver AMR in den kommenden 10 Tagen. Zwischen offiziellen Vortest und Rennen bei den 24h von Le Mans in Westfrankreich macht Young Driver AMR einen Abstecher zum Sachsenring für die dritte Runde des ADAC GT Masters. Der erfolgreiche Testtag für das legendäre 24h-Rennen, bei dem Young Driver AMR für Kristian Poulsen/Christoffer Nygaard zusammen mit Aston Martin Racing einen Aston Martin einsetzt und am Wochenende die Klassenbestzeit fuhr, motiviert das Team auch für das ADAC GT Masters. Die beiden Young Driver AMR-Fahrerduos Ferdinand und Johannes Stuck und Kristian Poulsen/Christoffer Nygaard wollen mit dem neuen Aston Martin V12 Vantage GT3 wie schon zuletzt in Zandvoort ihr Punktekonto weiter auffüllen.

Seit dem letzten Rennen in Zandvoort stand auch die Entwicklung des neuen Aston Martin V12 Vantage GT3 bei Young Driver AMR nicht still. Bei einem Einsatz bei den 24h auf dem Nürburgring vor drei Wochen sammelte Young Driver AMR viel wertvolle Erfahrung und Daten mit den neuen V12-Motor-Sportwagen, die auch für das ADAC GT Masters nützlich sind. Für die beiden Rennen auf dem Sachsenring ist das Team gut vorbereitet und schon in der Vergangenheit war die Berg- und Talbahn bei Chemnitz ein gutes Revier für Aston Martin. Im Jahr 2008 fuhren die britischen Sportwagen dort ihren bisher einzigen Sieg im ADAC GT Masters ein.

Christoffer Nygaard, der beim Rennen in Zandvoort zusammen mit Kristian Poulsen auf Platz fünf fuhr, freut sich auf den Sachsenring: „Die Strecke ist sehr cool, und beim Rennen der GT1-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr war zumindest die GT1-Variante des Aston Martin dort schon sehr schnell. Ich bin im letzten Jahr in der GT1-Weltmeisterschaft auf dem Sachsenring gefahren, habe aber nicht wirklich viele Runde fahren können. Ich weiß daher noch nicht so richtig, wie wettbewerbsfähig wir dort sind, aber unser Auto sollte gut sein. Kristian war zuletzt in Zandvoort auch schnell unterwegs und fühlt sich sehr wohl im Auto, wir freuen uns auf das Wochenende.“

„Das gesamte Team freut sich auf den Sachsenring, es ist einfach eine tolle Strecke“ sagt Young Driver AMR-Teamchef Hardy Fischer. „In den letzten Wochen haben wir noch viel Erfahrung mit dem Aston Martin gesammelt und wollen natürlich vorne mitmischen. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass das Auto neu ist und wir damit noch nicht auf dem Sachsenring waren. Die Strecke kennen wir zwar mit unserem GT1-Auto, aber das ist eigentlich kein Vergleich. Wir sind nun sehr gespannt auf das freie Training, um zu wissen, wo wir stehen."